Am Mittwochnachmittag starteten die Wölflinge per Zug, während die Jufis bis Rover sich mit dem Fahrrad auf den Weg zum Lagerplatz nach Litzelstetten machten. Kaum angekommen, wurde direkt mit dem Aufbau der Zelte begonnen. Nach der getanen Arbeit stärkten sich alle mit Spaghetti und Tomatensoße, bevor der Abend mit einer lustigen Runde „Mein Leiter kann“ gemütlich beendet wurde.
Letztes Jahr ging es für 3 von uns Leitern zur Internationalen Friedenslicht Aussendungsfeier nach Linz, die am 6.12.2025 im Mariendom stattfand. Los ging es morgens am 5. mit dem Zug von Radolfzell bis nach Linz, wo wir abends ankamen. Nach der Ankunft gab es noch ein leckeres Abendessen in einem traditionell österreichischen Restaurant. Übernachtet haben wir in einer Turnhalle zusammen mit den anderen deutschen Teilnehmern.
Unser Pfadilager 2025 war eine unvergessliche Fahrradtour von Duisburg bis Amsterdam. Über elf ereignisreiche Tage erlebten wir - eine Gruppe von zwölf Personen, darunter zehn Pfadis und zwei Leiter - ein Abenteuer voller Herausforderungen, Gemeinschaftserlebnisse und kultureller Entdeckungen. Die Tour führte uns entlang des Rheins bis zur Niederländischen Grenze, weiter durch malerische Landschaften und historische Städte entlang der Ijsel und der Zuiderseen bis Nach Amsterdam. Insgesamt legten wir 370 Kilometer auf dem Fahrrad zurück.
Am Samstag den 6.9. haben wir uns am Vormittag getroffen und schon ging es los Richtung St. Georgen in den Schwarzwald. Kaum angekommen und schnell wurde fleißig fürs Mittagessen geschnippelt. Es folgten ein paar organisatorische Dinge wie zB. die Zimmeraufteilung oder die Regeln. Nach ein bisschen Freizeit und Erkundung der Gegend gab es dann auch schon Nudeln mit Tomatensoße zum Abendessen. Schließlich noch die Abendrunde und eine Gutenachtgeschichte und der erste Tag war auch wieder vorüber.
Sommerlager 2025 in der Schweiz: 12 Tage voller Abenteuer, Schlümpfe und Lagerfeuer! Endlich war es so weit! Unser diesjähriges Sommerlager führte uns für 12 unvergessliche Tage in die wunderschöne Schweiz. Vollgepackt mit Vorfreude und Abenteuerlust starteten wir unsere Reise mit dem Zug nach Gonten und legten die letzte Etappe zu unserem Lagerplatz zu Fuß zurück. Kaum waren die Zelte und die Küche aufgebaut, wurden wir von einem heftigen Unwetter überrascht. Doch echte Pfadfinder lassen sich davon nicht unterkriegen!